
| Anweisung | Generierter Clip |
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Aufnahme 1: Weitwinkel aus niedriger Perspektive von hinten, folgt dem vorwärts fahrenden Fahrer. Aufnahme 2: Nahaufnahme seitlich aus niedriger Perspektive, Fokus auf das Motorradrad. Aufnahme 3: Fahrer-Perspektive aus erster Person, zeigt den Lenker und das Armaturenbrett voraus. |
| Anweisung | Generierter Clip |
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Nutzen Sie dieses Standbild als Eröffnungsbild. Fügen Sie nur subtile Bewegungen hinzu: langsames Heranrollen, sanfte Stoffbewegungen, leichtes Atmen, kleine Haarbewegungen. Gesicht und Kleidung bleiben unverändert. Vermeiden Sie schnelle Schwenks, Zoomsprünge oder plötzliche Lichtwechsel. |
| Anweisung | Generierter Clip |
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Die Szene spielt zu Hause. Die Klimaanlage im Wohnzimmer gibt ein leises Summen von sich und schafft so eine realistische Alltagsatmosphäre. Mama (spricht leise, leicht überrascht): Wow, ich hätte nicht erwartet, dass die Geschichte so ausgeht. Papa (stimmt ruhig zu, gelassener Ton): Ja, das ist völlig unerwartet. Ich hätte nie gedacht, dass es so läuft. |
Eine praktische Methode für bessere Kontinuität ist das Schreiben einer kurzen Shot-Liste: Wide Establishing → Medium Push-in → Close-up Detail → Reaktion. Für actionreiche Sequenzen kombinieren Sie Ihre Shots mit Kling Motion Control, um die Bewegung lesbar zu halten. Wenn Sie Projekte migrieren, kann es auch helfen, denselben Prompt in Kling 2.6 und Kling 2.5 zu vergleichen und Ihre Modelloptionen unter Kling AI organisiert zu halten.

Wählen Sie 3–5 Identitätsanker (Haare, Outfit, Accessoire, charakteristisches Requisit) und wiederholen Sie diese genau. Halten Sie die Kamerabewegung pro Shot einfach. Hält der Clip zusammen, können Sie die Länge verlängern, einen zusätzlichen Beat hinzufügen und trotzdem den gleichen Charakter ohne Überraschungen behalten.

Zeile 1: Szene + Beleuchtung. Zeile 2: Motiv + feste Identitätsdetails. Zeile 3: Kamerabewegung + Aktion. So bleiben Ihre Instruktionen lesbar und versehentliche Widersprüche werden reduziert.
Wählen Sie eine primäre Kamerabewegung (Push-in, Schwenk, Orbit, Handkamera-Drift). Mehrere Bewegungen gleichzeitig führen oft zu Wackeln oder seltsamen Bildausschnitten.
Beispiel: (1) Wide Establishing, statisch; (2) Medium Push-in; (3) Close-up Detail; (4) Reaktion. Halten Sie die gleichen Identitätsanker über alle Aufnahmen hinweg.
Wenn eine Aktion im echten Leben schwer vorstellbar ist, wirkt sie meist falsch. Nutzen Sie bodenständige Verben: gehen, drehen, aufheben, lehnen, sitzen, leicht kollidieren. Erwähnen Sie Gewichtsverlagerung und Kontakt mit Oberflächen.
Generieren Sie zuerst einen kurzen Entwurf, um Look und Identität abzusichern. Sobald es stabil ist, verlängern Sie die Dauer und fügen jeweils einen neuen Beat hinzu. So reduzieren Sie Nacharbeit am effektivsten.
Beginnen Sie mit einem kurzen Entwurf, sichern Sie Identität und Framing, und verlängern Sie dann. Halten Sie pro Aufnahme eine Kamerabewegung, wiederholen Sie Ihre Charakteranker, und Sie verbringen weniger Zeit mit Neugenerierung und mehr Zeit mit dem Schnitt einer echten Sequenz. Das ist der praktische Vorteil von Kling Video 3.0.
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