Erstelle scharfe, saubere Videos in nativer 1080p-Auflösung und erreiche genau die Klarheit und Detailtiefe, die man für hochwertige Veröffentlichungen, Kundenprojekte und die Postproduktion erwartet. Eine starke Wahl für Creator, die schon vor zusätzlicher Nachbearbeitung ein professionell wirkendes Ergebnis wollen.

Auf Basis von VACE 2.0 gibt dir diese Funktion mehr Kontrolle darüber, wie sich Bewegung und Bildausschnitt innerhalb einer Szene verhalten. Sie hilft dabei, instabile Bewegungen zu reduzieren, gerichtete Bewegungen bewusster zu steuern und ein Kameraverhalten zu erzeugen, das gezielter statt zufällig wirkt.
Wenn du bereits Bild-zu-Video-Workflows nutzt, wird es damit deutlich einfacher, ein starkes Ausgangsbild in ein kontrollierteres und produktionsfreundlicheres Ergebnis zu verwandeln.
Erstelle individuelle visuelle Stile mit nur 10–20 Bildern und verfeinere oder kombiniere diese Merkmale anschließend mit einfachen, flexiblen LoRA-Steuerungen. Das macht Personalisierung deutlich schneller – besonders dann, wenn du einen bestimmten Look erhalten möchtest, ohne einen langen oder zu technischen Trainingsprozess durchlaufen zu müssen.
Für Creator, die individuellere visuelle Ergebnisse suchen, macht Wan 2.2 spicy die Stil-Anpassung praktischer und leichter zugänglich.
Verbessere deine Szenen mit KI-generiertem Feuer, Partikeln, Glow- und Lichteffekten, um mehr Tiefe, Atmosphäre und visuellen Realismus zu erzeugen. Diese Effekte lassen flache Aufnahmen deutlich reichhaltiger und räumlicher wirken, ohne denselben Aufwand für manuelles Compositing oder klassisches VFX-Setup zu erfordern.

Nutze ein Referenzvideo, um Bewegungen zu steuern und sie in einem schlankeren Animations-Workflow auf einen neuen Charakter zu übertragen. Wan 2.2 Animate wurde entwickelt, um Motion Transfer einfacher zu handhaben, mit besserer visueller Konsistenz zwischen den Frames und weniger störenden Fehlern, die später korrigiert werden müssen.
Die Ergebnisse können je nach Ausgangsmaterial und Prompt-Qualität variieren, aber dieser Workflow kann Animationstests schneller und leichter verfeinerbar machen.
Beginnen Sie mit einer detaillierten Texteingabe oder einem Referenzfoto. Wan 2.2 unterstützt sowohl T2V als auch I2V – und sogar hybride Eingaben.
Wählen Sie 480p/720p/1080p, aktivieren Sie LoRA- oder Kamerasteuerungen und sehen Sie sich Stil-Mixes vor der Erstellung an.
Klicken Sie auf Generieren. Ihr HD-Clip ist in der Regel in weniger als 2 Minuten fertig – laden Sie ihn herunter oder bearbeiten Sie ihn sofort weiter.
Nutze eine einfache Struktur: Motiv + Szene + Bewegung. Dadurch lässt sich dein Prompt leichter steuern und Wan 2.2 versteht die Hauptaktion schneller. Beispiel: 'Eine junge Frau in einem weißen Kleid, in einem windigen Feld bei Sonnenuntergang, dreht sich langsam und blickt in die Kamera.'
Mach das Hauptmotiv klar verständlich, bevor du weitere Details ergänzt. Erkläre, wer oder was es ist, und füge ein paar deutliche Merkmale hinzu. Beispiel: 'Ein silberner Roboter mit glattem Gesicht und leuchtend blauen Augen.'
Füge eine kurze Szenenbeschreibung hinzu, damit das Modell die Umgebung klar erfassen kann. Konzentriere dich auf Ort, Zeit und Stimmung. Beispiel: 'In einer ruhigen Stadtstraße bei Nacht, mit nassem Asphalt und Neonreflexionen.'
Bewegung ist ein zentraler Teil von Video-Prompts, deshalb helfen direkte Aktionswörter wie gehen, drehen, rennen, heben oder lächeln. Beispiel: 'Er geht nach vorne, hebt die Hand und lächelt leicht.'
Wenn du ein filmischeres Ergebnis möchtest, beschreibe auch die Kamerabewegung. Schon einfache Kameraangaben können das Ergebnis bewusster und gezielter wirken lassen. Beispiel: 'Langsame Kamerafahrt nach vorn' oder 'Die Kamera schwenkt von links nach rechts.'
Kurze Angaben zu Licht und Farbe können den visuellen Ton des Videos schnell verändern. Das ist besonders hilfreich, wenn du einen weicheren, satteren oder dramatischeren Look willst. Beispiel: 'Weiches goldenes Licht, warme Farben, sanfte Schatten.'
Beschreibe das Framing, um zu steuern, wie die Szene präsentiert wird. Begriffe wie Nahaufnahme, Halbnah oder Weitwinkelaufnahme helfen dabei, die endgültige Bildkomposition zu formen. Beispiel: 'Nahaufnahme ihres Gesichts, während sich ihr Haar im Wind bewegt.'
Bei Bild-zu-Video kommen Figur und Szene meist bereits aus dem Bild. Dein Prompt sollte sich deshalb stärker auf Bewegung und Kameraverhalten konzentrieren, statt alles erneut zu beschreiben. Beispiel: 'Sie dreht langsam den Kopf, blinzelt, und die Kamera zoomt sanft heran.'
Beginne mit der Grundaktion und füge dann Schritt für Schritt weitere Ebenen hinzu: Bewegung, Kamera, Licht und Stil. So bleibt der Prompt lesbar und lässt sich leichter anpassen. Beispiel: 'Ein Junge fährt mit dem Fahrrad auf einer Landstraße, Halbnah, warmes Abendlicht, leichte Kameraverfolgung.'
Du musst den Prompt nicht mit zu vielen Keywords überladen. Klare, natürliche Beschreibungen funktionieren oft besser als lange, chaotische Wortketten. Beispiel: 'Eine schwarze Katze sitzt an einem Fenster an einem regnerischen Nachmittag und beobachtet den fallenden Regen.'
Wenn das Ergebnis fast passt, aber noch nicht ganz, ändere pro Durchgang nur einen Teil des Prompts – zum Beispiel Bewegung, Framing oder Licht. So erkennst du leichter, was die Ausgabe beeinflusst. Beispiel: Ersetze 'Weitaufnahme' durch 'Nahaufnahme', während der Rest gleich bleibt.
Erleben Sie die nächste Stufe der KI-Videoerstellung auf GoEnhance AI.