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16s Kurzfilm mit synchronisiertem Dialog, Hintergrundmusik und Soundeffekten. Zwei Charaktere sprechen kurz; halte die Zeilen kurz für bessere Lippen-Synchronisation. |
| Eingabe | Generierter Clip |
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Aufnahmeplan: Weitwinkel Etablierung (0–5s) → Nahaufnahme Antwort (5–11s) → Action/Detail Schnitt (11–16s). Kamera-Sprache explizit: Hereinzoomen, Folgen, Handkamera-Schwenk. |
| Eingabe | Generierter Clip |
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Text im Bild: stelle „Mitternachtsverkauf" als Neonschild am Schaufenster dar, perspektivisch korrekt, mit integrierter Beleuchtung. Halte die Wortanzahl unter 6. |
Ich starte nicht mit Stilwörtern – ich beginne mit Beats. Eine Zeile für die Einführung (wo wir sind), eine für die Wendung (was sich ändert) und eine für die Landung (die finale Emotion). Für 16 Sekunden sorgen drei Beats dafür, dass der Clip verständlich bleibt und die Szene nicht wie zufällige Bewegung wirkt.
Was für mich immer funktioniert: Aufnahme 1 (0–5s) Weitwinkel zur Etablierung, Aufnahme 2 (5–11s) Mittel/Nahaufnahme für die Schlüsselzeile, Aufnahme 3 (11–16s) Detail/Aktion + ein sauberer Halt. Wenn es „regieeffektvoller" sein soll, nenne ich eine Kamerabewegung (langsames Hereinzoomen, folgen, Handkamera-Schwenk) und halte sonst alles schlicht.
Ich halte Dialoge kurz und natürlich für bessere Lippen-Synchronisation, füge dann nur 1–2 gezielte Soundeffekte hinzu (ein Klingenklirren, eine Türklick) plus eine dezente Hintergrundmusik. Für Text im Bild verwende ich 2–6 Wörter, platziere ihn auf etwas Echtem (Neonschild, Plakat, Etikett), sodass er zur Welt gehört – das vermeidet den ‘Sticker-Untertitel'-Look.
Verwandle eine einfache Idee in einen kurzen Clip mit Ton und sauberem Tempo. Generiere, prüfe und iteriere schnell – und liefere dann die Version, die sich wie ein fertiger Schnitt anfühlt.
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