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[BEDINGUNGSDEFINITION] Referenzbild vorhanden. 1:1, 15-sekündiges, kinoreifes, musiksynchrones Tanzvideo. Schauplatz ist die zentrale Halle eines klassischen Museums aus weißem Marmor. Der europäische Museumsraum mit hohen Bogendecken, weißen Säulen, Skulpturen, Bilderrahmen und reflektierendem Boden bleibt über das gesamte Video hinweg erhalten. Einzige Hauptfigur ist die eine Frau aus dem Referenzbild. Die Frau ist keine Skulptur, sondern eine reale Person. Als Reaktion auf tiefe Bässe und klassische Musik erscheinen im Museumsraum Marmorwellen, weißer Steinstaub, Marmorsplitter und goldene Partikel. Fokus auf Hochwertigkeit, Stille, Mystik und Dramatik. Schleife (Loop) ist nicht zwingend erforderlich.
[OPTIONALES AUSSEHEN DER DARSTELLERIN] Die Frau aus dem Referenzbild wird als einzige Hauptfigur verwendet. Gesichtszüge, Frisur, Haarfarbe, Augenpartie, Alterswirkung, Figur, Eindruck der Kleidung und Gesamtatmosphäre werden beibehalten und nicht verändert. Nicht in eine Marmorskulptur verwandeln. Die Kleidung darf im Einklang mit der Bewegung natürlich wehen, der ursprüngliche Eindruck bleibt jedoch gewahrt.
[EINSTELLUNG / ABLAUF] 0:00-0:03 Die Frau steht ruhig im Zentrum des weißen Museums. Die Kamera fährt langsam heran. Erzeugt Stille und Spannung.
0:03-0:06 Erwachen durch tiefe Bässe. Auf dem Marmorboden breiten sich Wellen aus, Skulpturen und Bilderrahmen zittern leicht, weißer Steinstaub und goldene Partikel steigen auf. Die Frau beginnt sich langsam zu bewegen.
0:06-0:11 Die Frau tanzt synchron zur Musik elegant und kraftvoll. Der Fokus liegt eher auf Armen, Oberkörper, Drehungen und dem Fluss der Kleidung als auf der Beinarbeit. Marmorsplitter und goldene Partikel tanzen im Takt des Beats. Der Schauplatz bleibt durchgehend das Museum.
0:11-0:15 Höhepunkt. Bodenwellen, goldene Partikel und Marmorsplitter breiten sich aus. Die Frau schließt mit einer kraftvollen, wunderschönen Schlusspose ab, wobei der Eindruck des Referenzbilds erhalten bleibt.
[KAMERA / SCHNITT] Zu Beginn eine langsame Kamerafahrt heran. Ab der Mitte sanfte Schwenks/Umfahrungen, leicht tiefe Kamerawinkel sowie Nahaufnahmen, die Hände, Gesicht, Kleidung und Bodenreflexionen betonen. Die Dramaturgie „Ruhe → Erwachen → Steigerung → Höhepunkt“ klar herausarbeiten. Übermäßiges Verwackeln und hektische Schnitte vermeiden.
[TON / AUDIO] Tiefe Bässe mit klassischer Anmutung. Die Bewegungen von Marmorwellen, Steinstaub, Splittern und Partikeln sind stark mit dem Ton synchronisiert. Zu Beginn der Nachhall eines stillen Museums. Fokus auf Soundeffekte wie das Vibrieren von Stein, Resonanz und berstende Splitter. Keine Dialoge erforderlich.
[NEGATIV] Keine Veränderung der Identität der Person. Die Frau nicht vollständig in eine Marmorskulptur verwandeln. Schauplatz nicht abseits des Museums verändern. Keine Texte, Logos, Wasserzeichen, Untertitel oder Menschenmengen einfügen. Nicht komödiantisch gestalten. Keine chaotische Zerstörung. Übermäßige Unschärfe und Verwacklungen vermeiden. Die Hochwertigkeit und Mystik nicht beeinträchtigen.
Ideal für
Tipps
Halten Sie den ersten Handlungsbeat klar erkennbar, damit die Sequenz CONDITION DEFINITION 1 1 15 1 OPTIONAL eine deutliche Einstiegsrichtung erhält.
Behalten Sie Kamerabewegungen und Timing-Details bei, wenn Sie den Prompt für eine andere Videolänge anpassen.
